Das
Fedora Engineering Steering Comite (FESCo) hat in seinen heitigen Treffen entschieden, dass der Releasenamen einer Fedora-Version keine Shell-Sonderzeichenenthalten darf.
Die Regularien für die Vergabe hierfür werden entsprechend angepasst
Alles über das freie Betriebssystem Linux von Linus Torwalds.
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Fedora Engineering Steering Comite (FESCo) hat in seinen heitigen Treffen entschieden, dass der Releasenamen einer Fedora-Version keine Shell-Sonderzeichenenthalten darf.
Die Regularien für die Vergabe hierfür werden entsprechend angepasst
Aufgrund eines Memoryleaks wurde die Version 1.5.1 von Clojure veröffentlicht. Diese Version sollte auch in den nächsten Tagen in Rawhide verfübar sein.
Sollten keine schwerwiegende Probleme auftreten, ist ein Update der unter Fedora 18 verfügbaren Version geplant.
Heute erhielt ich eine Mail, die mich wirklich geschockt hat. Laut deren Inhalt scheinen Sicherheitslücken, die schon seit 2008 bekannt sind, in der aktuellen Version von Blender immer noch vorhanden zu sein. normalerweise gehe ich davon aus, dass solche Sicherheitslücken spätetesten mit der nächsten Version geschlossen werden.
Beim Blender-Projekt habe ich aber den Eindruck, dass es mehr um coole Features wie das Rendern von Haaren geht, als eine sichere Anwendung bereitzustellen. Es wird immer wieder behaupt, dass Opensource-software sicherer sei, da entdeckcte Sicherheitlücken schneller genlossen werden als bei kommerzielen Produkte, aber Blender scheint in dieser Beziehung ein Negativbeispiel zu sein.