Autor: Jochen Schmitt

  • DSL-Drosselung nun auch für Bestandskunden

    In dem Artiel „Telekom: Flatrate-Kappung für alle Kunden, … auf dem Heise Newsticker wird berichtet, dass die Deutsche Telekom plant die DSL-Drosselung mit der Einführung von All IP für alle Bestandskunden per Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzuführen.>p>

    Ebenfalls scheint die Höhe des Inklusivvolumens, welches ab 2016 gelten soll, noch offen zu sein. Was ebenfalls sehr bedenklich ist, ist der Bericht über Gespräche mit Inhaltanbieter, die einen Ausschluß Ihres Volumens bei der Berechnung des Volumenverbrauchs bei ihren Kunden wünschen. Was Das Ziel dieser Gepräche von Seiten der Telekom ist dürfte ja wohl klar sein, was das definitive Ende der Netzneutalität bedeuten würde. In diesem Zusammenhang gab es wieder fadenscheinige Argumente, warum der Volumenverbrauch des Dienstes T-Entertain nicht beim Volumenverbrauch berücksichtigt werden soll.

    Man kann nur hoffen, dass die Bundesnetzagentur im gegensatz zur ihrer Router-Entscheidung nicht wieder eine Strategie der Konfliktvermeidung fahren wird.

  • Verbrauchertäuschung bei Preisangaben

    lg-1and1
    In der aktuellen Ausgabes des Linux Magazins habe ich eine Anzeige der Firma 1&1 gefunden, die mich etwas irritierte.>7p>

    Diese Anzeige enthilelt eine Preisangaba in der Form 0,03 Euro pro Stunde, so dass ich zuerst an einen Mobilfunk- oder DSL-Vertrag dachte bevor ich als Überschrift die Produktbezeichnung „1&1 Dynamic Cloud“ erkannte. Dann begann ich zu rechnen: 1 Monat besteht im Durchschnitt aus 30 Tage zu je 24 Stunden. Dies ergibt im Monat 720 Stunden. Wenn man nun diese Stundenanzahl mit dem Grundpreis von 0,03 Euro mulitpliziert, dann kommt man auf einen Monatspreis von 21,60 Euro.

    Wenn man nun bedenkt, dass der günstigste vServer unter 10,00 Euro im Monat kostet, dann stellt mir schon die Frage, ob dieser Preis überhaupt angemessen ist.

    Letzendlich handelt es sich um die selben Methoden der Preisverschleierung, welche man auch bei Webspaceangeboten beobachten kann. Dort wird ganz groß herausgestellt, dass man die entsprechende Angebote für eine bestimmte Zeit für 0,– Euro bekommt. Der reguläre Preis dagegen wird deutlich kleiner angegeben.

    Für mich handelt es sich hierbei um „Volksverdummung“, denn keine Firma hat etwas zu verschenken.
    selbst kostenlose Angebote – wie bei Google – sind letzlich nicht Umsonst, auch wenn der Benutzer keinen direkten Euro-Betrag hierfür bezahlt.

  • Lokale Archive von Serververzeichnisse erstellen

    Die naive Vorgehenseweise, um auf dem eigenen Rechner ein Archiv eines Verzeichnisses zu erstellen, das sich auf einem Server befindet, auf dem man per SSH zugrireifen kann, ghent folgendermaßen:

    1. Erstellen des Arviches auf dem Server.
    2. Übertragen des Archives auf den lokalen Rechner per scp.
    3. Löschen des Archives auf dem Server.

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  • Bandbreiteldrosselung – Telekom erntet Shitstorm

    Laut den 20-Uhr-Nachrichten der TagesschauFacebook-Seite der Deutschen Telekom geführt.

    In dem Beitrag wurde auch die wettbewerbverzerende Problematik der Tatsache angesprochen, die Dadurch entsteht, dass Transfervolumen für Angebote der Telekom nicht berücksichtigt werden sollen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Forderung nach einer gesetzlichen Regelung der Netzneutralität erwähnt. Weiterführende Informationen können dem weiterführende angebot der Tagesschau
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  • Bandbreitendrosselung – Telekom macht Ernst !!!

    Laut dem Beitrag „Bandbreitendrossel: Telekom kappt Festnetz-Flatrates“ sollen für Neuverträge ab dem 1. Mai die eine Drosselung der Bandbreite nach Erreichen eines bestimmten Volumens eingeführt werden.

    Die Höhe des INkussivvolumens ist abhängig von der gebuchten Datenrate und soll bei Anschlüssen bis 16MBit/S 75 Gigabyte im Monate betragen. Danach wird die Bandbreite auf 384 KBit/s reduziert, was die nutzung von breitbandigen Diensten wie IPTV unmöglich macht.

    Bei der volumenberechnung wird Volumen welches für Angebote der Telekom – wie T-Entertain – verbrauch wird, nicht angerechnet, was aus wettbewerblicher Sicht recht krittisch zu bewerten ist, da sich die Telekom dadruch als Zugangsanbieter einen Wettbewerbvorteil verschafft.

  • Windows 8.1 mit Startbutton?

    Auf Heise Newsticker wurde ein Artikel das Gerücht verbreiten, dass Widnows 8.1 wieder einen Startbutton haben soll.

    Außerdem gibt es das Gerücht, dass eine Möglichkeit eingeführt werden soll, dass der Benutzer direkt nach dem Start des Betriebsystems wieder auf dem klassischen Desktop gelangt.

    Sollte sich diese Gerüchte bewahrheiten, wäre die ein Eingeständnis von Seiten Microsoft, dass der mit Windows 8 volzogene radikale Änderung der Benutzeroberfläche von den Kunden nicht akzeptiert wurde.

  • Ist Windows 8 schuld an der PC-Absatzflaute?

    Auf taltarif.de wird in dem Artiel Marktforscher „Windows 8 hat verdagt“ darüber berichtet, dass der Absatz von PCs und Notbooks im ersten Quartal um 14 Prozent gesunken sei.

    Beim Absatz gab es eine Verschiebung zu Tablet-PCs und Smatphones, während der Markt für klassische PCs und Notebooks gesättigt ist. In dem Artiekl wird der Vorwurf erhoben, dass Microsoft durch die Veröffentlichung von Widows 8 nicht die Wende dieser Entwicklung gebracht hat, sonder diese sogar verstärkt hat.

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  • Großes Treffen der Usergroups in Frankfurt

    Logo der FuxCon

    im Juni treffen sich dutzende von Usergroups aus Frankfurt und Umgebung zur Fuxcon 2013.

    Aktualisierung

    Die Veranstalltung findet am Samstag, den 15. Juni 2013, irgendwann zwischen 10:00 und 22:00 Uhr in der Standhalle Bergen Schenburgplatz 2) statt.

  • Facebook Home für Android geleakt

    Wie berichtet soll Ende dieser Woche die App „Facebook Home“ für Android erscheinen. Anscheinend wurde eine Vorabversion dieser App geleakt. Da es sich um eine nicht-offizielle Veröffentlichung einer Vorabversion handelt, wird von der Installation dringend abgeraten. Neben den rechtlichen Aspekt besteht auch die Gafahr, dass diese inoffizelle Version trojanisiert wurde.

  • Umlaute bei Cronjobs

    Bei der Einrichtung eines Cronjobs auf dem Webserver von musste ich feststellen, dass die Umlauten in den Mails nicht korrekt dargestellt wurden. Anstelle eines ‚ü‘ wurden nur zewi Fragenzeichen ‚??‘ angezeigt. Nach einer Recherche bei ya href=“http://www.google.com“>Google fand ich heraus, dass dies daran lag, dass die Environmentvariable LANG nicht korrekt bestückt war.

    Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass diese Variable auf den Wert ‚de_DE.utf8‘ gesetzt wurde, wurden die Umlaute in den vom Cronjob versanden Mails korrekt dargestellt.