Alle Beiträge von Jochen Schmitt

Systemd und die /usr Partition

IN modernere Linux-Distributationen, wie Fedora 21 oder CentOS 7, wird das traditionelle SysV-Init durch das modernere sytemd ersetzt. Auch wer noch eine eine Distributation mit traditionellen Init-System, wie Debian 7, installieren möchte, sollte auf einen wichtigen Punkt bei der Installation achten, wenn er nicht beim Upgrade auf zukünftige Versionen ein Problem bekommen möchte.
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DRM versus Datenschutz

In der Vergangenheit wurde immer wieder Bedenken bzgl. des Datenschutzes beim Kindle von Amazon geäußert. Dass aber bei anderen Kopierschutzsysteme für E-Boks der Datenschutz ebenfalls kritisch zu beleuchten ist, wurde in der Vergangenheit kaum thematisiert.

Gestern wurde auf Heise-Online der folgende Beitrag veröffentlicht. IN diesem Beitrag ging es um Daten, die bieim Einsatz des DRM-Systems von Adboe an den Anbieter des Kopierschutzsystems übertragen werden.

Während bei Amazon und Apple die technische Realisierung des Kopierschutzes vom selben Anbieter erfolgt, bei dem man auch die Bücher kauft, stellt sich die Situation bei Adobe anders dar. In diesem Falls kauft der Kunde seine Bücher bei einem beliegigen Anbieter. Damit er diese Aber Lesen kann muss er zwangsläufig ein Vertragsverhältnis mit Adobe Inc. eingehen, da er ansonsten nicht auf die DRM-geschützten Inhalte seiner erworbenen Bücher zugreifen kann.

Dies bedeutet, dass im Gegensatz zu Amazon und Apple, seine Geschäftsbeziehungen gegenüber einen Dritten offengelegt werden, der eigentlich nichts mit dem Kauf der E-Books zu tuen hat. Diese Problematik ließen isch nur dadruch entgegnen, wenn sich die Verlegern sich dem Beispiel der Musikindustrie anschließend könnten und auf DRM verzischten würden. Für die Verlage hätte dies auch zum Vorteil, dass sie Benutzer von Kindle-Lesegeräte als Kunden erreichen könnten, ohne dass sie ihre Bücher zwangsläufig auf der Verkaufsplattform von Amazon anbieten müssten.

Für Kunden würde dieser Schritt eine größere Flexibilität und weniger Ärger bringen.

Aktualisierungsprobleme bei 1Password

Heute wurde die Version 4.4.3 von 1Password for Mac SO x veröffentlicht. Wer die Version 4.4.2.1 dieser Software auf dem Mac installiert hat, wird feststellen, dass bei dem Update nach dem Herunterladen ein Fehler auftritt.

Die vom Hersteller empfohlene Lösung dieses Problems besteht in einer manuellen Installation der Aktualisierung. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Mini-App nach dem Beenden von 1Password ebenfalls beendet wird. Dies kann über den Menüpunkt’Einstellungen‘ erreicht werden.

IPv6 bei 1&1 Webhosting

Im Rahmen eines Projektes, in dem ich mich mit DHCP und DNS beschäftigte, stellt ich heraus, dass meine Webpräsents bei 1&1 nicht per IPv6 erreichbar war.

Dies verwunderte mich, da 1&1 in seiner Produktbeschreibung zeinen Webhosting-Proodukten daauf inweist, dass deren Server IPv6-ready seinen. Nach einen Kontakt mit dem Supprt stellte sich heraus, dass man die IPv6-Unterstützung explizit bei den DNS-Einstellungen im Domain-Center aktiveren muss. Es gibt dort einen Punkt mit der Bezeichnung „Enabel IPv6-Adressen“, den man aktivieren muss.

Nach meiner Meinung ist dies keine gute Vprgehensweise, um IPv6 zu propagieren, da die meisten Kunden sich wahrscheinlich nicht darum kümmern werden. Dies hätte dann zur Folge, dass deren Websites nicht per IPv6 erreichbar sind.

Einen Sinn ergibt dieses Vorgehensweise allenfalls bei selbst gemenageten Root-Servern, bei denen der Administrator isch um die Konfiguration einer lokalen Fierwall kpmmern muss.

Hinweis in eienger Sache

Ich habe selbstverständlich IPv6 nun aktiviert, so dass dieses Blog nun über IPv6 erreichbar sein sollte.

evasiOn – Der Vertrauensverlust

Am gestrigen Sonntag wurde völlig überraschend ein Jailbreak für iOS u.0.x und iOS 7.1 Beta von evad3rs-Team veröffentlicht.

Schon am selben Tag wurde bekannt, dass Nutzer dieser Jailbreaks, deren iDevice chinesisch als primäre Sprache eingestellt haben, einen alternativen App Sotre installiert bekammen, über dem man Raubkopien beziehen konnte.

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Amazon Cloud Player und iTunes

Amazon hat vor einigen Wochen seinen Cloud Player auch für den PC und Mac veröffentlicht.

Ein nach meiner Meinung interessantes Feature ist die Möglichkeit, dass man Alben aus der Amazon cloud herunterladen kann, um diese in iTunes importieren zu können. Hierzu wählt man einfach das gewünschte Album aus und zieht es in die rechts untere Excke, die für den Download von Dateien bestimmt ist. Sofort nach dem Loslassen der Maustaste wird der Download gestartet.

Nachdem alle Dateien heruntergeladen wurde, erscheint ein Bildschirm, in dem der erfolgreiche Abschluss des Downloads bestätigt wird. Dieser Bildschirm enthält auch die voraktivierte Option zum Importieren nach iTunes. Nach Betätigen des OK-Buttons werden die heruntergeladenen Musikstücke in iTunes importiert, was man durch Starten von iTunes verifizieren kann.

Dieses Feature funktioniert auch für Alben, die mit dem AutoRip-Feature verkauft wurden. Hierbei bietet Amazon für CDs die Möglichkeit an, diese über den Amazon Cloud Player herunterzuladen, ohne dass man die CD selbst am PC bzw. Mac einlesen muss. Dies ist z. B. für Besitzer neuerer MacBooks interessant, da diese ja ohne ein CD-Laufwerk ausgeliefert werden. AutoRip ist auch für Köufe von CDs aus der Vergangenheit verfügbar. Kunden erhielten von Amzon eine entsprechende E-Mail, in der unter anderen dieses Feature beworben wurde.
Ein weiterer Vorteil ist auch die Tatsache, dass man die passende Covers und Titellisten zur Verfügung gestellt bekot, ohne dass es hierbei zu irgendwelche Unschönheiten oder anderen Problemen kommt.

Fazit

Durch den neuen Amazon Clound Player for PC and Mac und dem AutoRip-Feature fallen einige Vorzüge des Apple iTunes-Stores beim Kauf von Musikdateien weg, so dass nur noch der Preis eine ausschlaggebende Rolle spielt. Wer nur Musik von Amazon und iTunes besitzt sollte überprüfen, ob er wirklich iTunes Match benötigt.

Frust statt Lust bei Amazons Cyber Monday

Am Freitag, den 22. Noveber, erhielt ich von Amazon eine Newsletter-Mail mit dem folgenden Inhalt:


Liebe Kundin, lieber Kunde,

wir haben ein Cyber Monday Angebot, das Sie interessieren dürfte: Am Samstag, den 23. November 2013 gibt es ab 17:30 Uhr den HP Photosmart 7520 e-All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker als Sonderangebot – natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Zum Angebot (Cyber Monday Preis nur Samstag ab 17:30 Uhr)
http://www.amazon.de/gp/product/ref=pe_02/?ASIN=B0095PYMGE

Als ich dann am Samstag um die genannte Uhrzeit die Produktseite im Browser anzeigen ließ, wurde aber kein ermäßigter Preis angezeigt. Selbst nach mehrmaligen Versuchen wurde kein eräßigter Preis angezeigt. Aus diesem Grund habe ich diesen Artikel dann auch nicht gekauft, sondern eine E-Mail mit einer Reklamation an Amazon gesandt.

Recherchen im Kundenforum von Amazon ergaben, dass der Artikel für 12 Mimnuten zu einen Preis von Euro 105,– verfügbar gewesen sein sollte.

Am darauffolgenden Monat rief ich die Kundenhotline von Amauon an, der Herr, mit dem ich sprach, hinterließ bei mir einen arroganten Eindruck, indem er mir erklärte, ich hätte den Artiekl doch kaufen sollen und bei Amauon anrufen sollten. Ich ging davon aus, dass Samstags nach 17:0 Uhr sicherlich niemand an der Kundenhotline erreichbar sei. Der Amazon-Mitarbeiter war leider nicht gewillt, mein Problem zu lössen.

Bezüglich der E-Mail, die ich am Samstag an Amazon gesandt hatte, erhielt ich eine Antwort, die leider niht zielführend war. Auf bem Feedbackbogen gab ich dann an, dass ich mit dem Service von Amazon sehr unzufrieden war und nahm hierbei die Rückruf-OPtion in Anspruch.p>

Die Frau, mit der ich dann sprach, war zwar etwas freundchlicher aber leider auch nicht gewillt, mein Problem zu lösen.

Mein Fazit ist, dass ich den entsprechenden Drucker aus Verärgerung nicht bei Amazon kaufen werde. meine Recherchen argaben, dass es am Mark auch Wettbewerber gibt, die den Drucker zum selben Preis anbieten, wie Amazon.

[UPDATE]

Heute wurde der gleiche Artikel zum selben Preis angeboten. Zum Glück konnte ich diesen Artikel nun
zum reduzierten Preis erweben.

Als Fazit kann man nur sagen, dass die Hinweise der Amazon-Kunden m Forum hilfreicher waren, als der offizielle Kundenservice von Amazon. dort konnte man wieder das typische Phänomen beobachten,
dass die Mails von den Sachbearbeitern nur recht flüchtig gelesen werden, so dass man die
entsprechenden Antworten nur als standardiserte Sprechblasen bezeichnen kann, die auf das
eigentliche Problem des Kunden nicht eingehen.

OS X 10.9 GM unter Parallels installieren

Bis vor kurzen war es unter Paralles Desktop for Mac 9 nicht möglich OS X 10.9 GM direkt als Gast zu installieren. Vielmehr musste man zuerste OS X 10.8 installieren, um danach in der virtuellen Maschine ein Upgrade auf OS X 10.9 GM druchzuführen.

Mit dem kürzlich erschienende Update ist es nun Möglich OS X 10.9 GM direkt zu installieren. Hierzu ruft man zuerste Parallels Desktop auf und führt über die Funktion „Nach Updates suchen…“ das update auf die aktuellste Version durch.

Um nun OS X 10.9 GM zu installieren muß man das Bundle, welches man aus dem Mac App Store heruntergeladen hat, als Instalationsmedium angeben. Danach wird Parallels eine Meldung anzeigen, in der der Benutzer darüber informiert wird, dass ein Boot Image angelegt werden muss. Der Nutzer kann dann in einem weiteren Dialog den Ablageort dieses Images festlegen.

Der weitere Ablauf entspricht dem für OS X gewohnte Vorgehensweise.