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  • OS X 10.9 GM unter Parallels installieren

    Bis vor kurzen war es unter Paralles Desktop for Mac 9 nicht möglich OS X 10.9 GM direkt als Gast zu installieren. Vielmehr musste man zuerste OS X 10.8 installieren, um danach in der virtuellen Maschine ein Upgrade auf OS X 10.9 GM druchzuführen.

    Mit dem kürzlich erschienende Update ist es nun Möglich OS X 10.9 GM direkt zu installieren. Hierzu ruft man zuerste Parallels Desktop auf und führt über die Funktion „Nach Updates suchen…“ das update auf die aktuellste Version durch.

    Um nun OS X 10.9 GM zu installieren muß man das Bundle, welches man aus dem Mac App Store heruntergeladen hat, als Instalationsmedium angeben. Danach wird Parallels eine Meldung anzeigen, in der der Benutzer darüber informiert wird, dass ein Boot Image angelegt werden muss. Der Nutzer kann dann in einem weiteren Dialog den Ablageort dieses Images festlegen.

    Der weitere Ablauf entspricht dem für OS X gewohnte Vorgehensweise.

  • Seth Vidal bei einem Fahradunfall gestorben

    Heute musste ich über Twitter erfahren, dass Seth Vidal bei einem Fahrradunfall starb. Seht Vidal hat sich durch seine bedeutende Arbeiten innerhalb des Fedora-Projektes und der Arbeit an dem Paketmanager YUM sehr verdient gemacht.

    Daher war ich sehr betroffen, als ich diese Nachricht über seinen plätzlichen Tod laß. Ich möchte deher hier meine teife trauer zum Ausdruck bringen.

  • Drosselkom – Oder wie naiv sind Journalisten?

    die Deutsche Telekom hat wie berichtet am letzten Mittwoch bekamnntgegeben, dass DSL-Anschlüsse bis 16 MBit/s nur auf 2 MBit/s anstatt wie ursprünglich geplant auf 384 KBit/s nach Erreichen eines Datenvolumens von 75 GBytes gedrosselt werden sollen

    Erstchrenkend ist, dass manche Jorunalisten zum Beispiel in dem Artikel „Editorial: Drosselkom erfolgreich wegprotestieren – so geht’s auf (mehr …)

  • Das halbherzige Zurückrudern der Telekom

    Die Deutsche Telekom hat seit Anfang Mai ihre Vertragsbedingungen für DSL-Anschlüsse dahingehend geändert, dass bei einer Überschreitung eines Datenvolumens von 75 GBytes die Bandbreite auf 384 KBit/s gedrrosselt werden sollte.

    Heute wurde u. a. im folgenden Beitrag auf dem Heise Newsticker darüber berichtet, dass die Telekom plant, die gedrosselte Bandbreite auf 2 MBit/s zu erhöhen. Diese Entscheidung soll auf einer morgige Pressekonforenz offiziell bekanntgegeben werden.

    Aus meiner Sicht löst diese Entscheidung nicht die mit einer Drosselung verbundenen Probleme. Zwar ist bei 2 MBit/s ein normales Surfen möglich, aber spätestens beim Abruf von Videos in HD-Qualität dürfte diese Bandbreite nicht mehr ausreichend sein.. auch die Problematik der Netzneutralität wird dadurch nicht gelöst, wenn man davon ausgeht, dass das Datenvolumen für den Dienst T-Entertain nicht bei der für die Drosselung relevante Datenmenge berücksicht wird.

    Das Fazit kann daher nur lauten, dass es sich hierbei nur um eine halbherzige Entscheidung handelt, durch die die Problematik der Netzneutralität nicht gelöst wird.

  • Windows 8.1 – Die Rückkehr des Start-Buttons

    Aus verschiedenen Quellen konnte man in den letzten Tagen entnehmen, dass Microsoft auf Kundenwunsch in Widnows 8.1 den Start-Button wieder einführen möchte.

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  • VoiceOver und die Kindle Lese-App

    iOS bietet auf dem iPad bzw. iPhone eine Screenreader-Funktionalität unter dem Namen voiceOver an, um sehbehinderte bzw. blinden Menschen die Bedienung dieser Geräte zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Amazonbietet für das iPad bzw. iPhone eine Lese-App für Kindle EBooks an, die ein etwas merkwürdinges Verhalten im Zusammenspiel mit VoiceOver zeigt.

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  • Ist Subcommander tot?

    Heute muß ich von einem traurigen Ereignis berichten. Auch wenn der Fortbestand eines Projektes in der OpenSource-Welt nicht vom wohlwollen einer Firma abhängt, kommt es vor, dass Projekte sterben. In einem solchen Fall kommt der Tot nicht plötzlich, sondern still und leise, ohne dass man dies merkt.

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  • Eurokrise – Kommt der nächste Aktiencrash?

    In den letzten drei Tagen erreichte der DAX ein Allzeithoch nach dem anderen, was mit den niedirigen Leitzinsen begründet wurde. Fundamental ist diese Entwicklung nicht zu gründen, da die Prognossen zur Konjunkturentwicklung leicht rüpckläufig seind. Das Problem besteht vielmehr darin, dass es für Großanleger zur Zeit keine vernümftige Alternative zu Aktien gibt. Selbst die Anlage auf einem Bankkonto kann der der Bankenrettung in Zypern aus der Sicht von Großsparern nicht mehr als sicher beurteilt werden.

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  • DSL-Drosselung: Kommt der „Gilb“ zurück?

    auf der Website von Teltarif.de urde ein Artikel veröffentlicht, nachdem das ungedrosselte Surfvergnügen ab 2015 10,– biw 20,– Euro teuerer sein soll, als die bisherigen – nun gedrosselten – Tarifen.

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  • DSL-Drosselung: Telekom wird abgemahnt

    Laut „Flatrat-Kappung: Verbraucherschützen mahnen Telekom“ auf dem Heise Newsticker hat die Verbraucherzentrale Nortrhein-Westfalen die Deutsche Telekom dazu aufgefordert, die seit dem 2. Mail in den Verträgen für Neukunden enthaltene Möglichkeit der Drosselung der Bandbreit bis zum 14. Mail aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu streichen

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