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IPv6 bei 1&1 Webhosting

Im Rahmen eines Projektes, in dem ich mich mit DHCP und DNS beschäftigte, stellt ich heraus, dass meine Webpräsents bei 1&1 nicht per IPv6 erreichbar war.

Dies verwunderte mich, da 1&1 in seiner Produktbeschreibung zeinen Webhosting-Proodukten daauf inweist, dass deren Server IPv6-ready seinen. Nach einen Kontakt mit dem Supprt stellte sich heraus, dass man die IPv6-Unterstützung explizit bei den DNS-Einstellungen im Domain-Center aktiveren muss. Es gibt dort einen Punkt mit der Bezeichnung „Enabel IPv6-Adressen“, den man aktivieren muss.

Nach meiner Meinung ist dies keine gute Vprgehensweise, um IPv6 zu propagieren, da die meisten Kunden sich wahrscheinlich nicht darum kümmern werden. Dies hätte dann zur Folge, dass deren Websites nicht per IPv6 erreichbar sind.

Einen Sinn ergibt dieses Vorgehensweise allenfalls bei selbst gemenageten Root-Servern, bei denen der Administrator isch um die Konfiguration einer lokalen Fierwall kpmmern muss.

Hinweis in eienger Sache

Ich habe selbstverständlich IPv6 nun aktiviert, so dass dieses Blog nun über IPv6 erreichbar sein sollte.

SFTP mit 1&! Dual Starter

Der Tarif 1&1 Dual Starter bietet im Gegensatz zu den höherwertigen Hostingtarifen bei 1&1 keine SSH-Zugang an. trotzdem ist es auch hier möglich, Dateien über eine verschlüsselte Datenverbindung hochzuladen. Außerdem ist auch die Autorisierung über einen SSH-Schlüssel möglich.

Dies wird über SFTP eröglich, welches im Gegensatz zu SSH und SCP auch in diesem Einsteigertarif ve3rfügbar ist. Zur Anmeldung kann das normale FTP-Passwort benutzt werden. Man kann aber auch auf dem Webserver das Verzeichnis .ssh anlegen, in dem man einen einen öffentlichen SSH-Schlüssel unter dem Dateinamen authorized_keys abspeichert. In diesem Fall wird nicht mehr das normale FTP-Passwort zur Autorisierung benutzt. Stattdessen wird das Passwort für den SSH-Schlpüssel abgefragt, wenn es nicht schon durch einen ssh-agent verwaltet wird.

Click & Build ? – Nein, Danke !!!

Die Webhosting-Tarife der Firma 1&1 bieten mit Click & build ein Interessantes Feature zur Installation von web-Anwendungen an. Obwohl das Konzept dieses Feature begrüßenswert ist, da es eine einfache Installation von Web-Anwendungen ermöglicht, ohne dass der Anwender sich um die entsprechenden Systemvoraussetzungen köümmern mu´, hat dieses Konzept gravierende Nachteile, die anhand von wordpress erläutert werden sollen.

Bei der Installation einer Click & Build Anwendung werden die zur Web-Anwendung gehörenden Dateien in das Benutzerverzeichnis kopiert. Diese Dateien erhalten aber nicht die Userid des Benutzers, sondern eine besondere Userid des Systems. Dies hat zur Folge, dass man diese Dateien nicht verändern kann. für WordPress hat dies zur Folge, dass weitergehende Anpassungen des Erscheinungsbilds nicht möglich sind. eine Anfrage im Kundenforum von 1&1 ergab, dass diese Vorgehensweise mit Sicherheitsbedenken begründet wurde. Da man aber als Administrator durchaus über die Weboberfläche bestimmte PHP-Dateien editieren kann, kann ich diese Begründung nicht nachvolziehen.

Aufgrund dieser Einschränkungen war ich gezwungen die Web-Anwendung wieder zu deinstallieren und eine manuelle Installation durchzuführen. Nach der Deinstallation erhält man eine Mail, die u. a. einen Link auf eine Umfrage enthält. In dieer Umfrage habe ich meinen Unmut über die existierenden Einschränkungen zum Ausdruck gebracht.

Fazit: zum jetzigen Zeitpunkt muss man vom einsatz von Click & Build Anwendungen abraten, auch wenn das Konzept in die richtige Richtung weist.