Archiv der Kategorie: Internet

Alle Beiträge mit Bezug auf das Internet, wie Webhosting, Zgang zum Internet oder Netzpolitik.

DRM versus Datenschutz

In der Vergangenheit wurde immer wieder Bedenken bzgl. des Datenschutzes beim Kindle von Amazon geäußert. Dass aber bei anderen Kopierschutzsysteme für E-Boks der Datenschutz ebenfalls kritisch zu beleuchten ist, wurde in der Vergangenheit kaum thematisiert.

Gestern wurde auf Heise-Online der folgende Beitrag veröffentlicht. IN diesem Beitrag ging es um Daten, die bieim Einsatz des DRM-Systems von Adboe an den Anbieter des Kopierschutzsystems übertragen werden.

Während bei Amazon und Apple die technische Realisierung des Kopierschutzes vom selben Anbieter erfolgt, bei dem man auch die Bücher kauft, stellt sich die Situation bei Adobe anders dar. In diesem Falls kauft der Kunde seine Bücher bei einem beliegigen Anbieter. Damit er diese Aber Lesen kann muss er zwangsläufig ein Vertragsverhältnis mit Adobe Inc. eingehen, da er ansonsten nicht auf die DRM-geschützten Inhalte seiner erworbenen Bücher zugreifen kann.

Dies bedeutet, dass im Gegensatz zu Amazon und Apple, seine Geschäftsbeziehungen gegenüber einen Dritten offengelegt werden, der eigentlich nichts mit dem Kauf der E-Books zu tuen hat. Diese Problematik ließen isch nur dadruch entgegnen, wenn sich die Verlegern sich dem Beispiel der Musikindustrie anschließend könnten und auf DRM verzischten würden. Für die Verlage hätte dies auch zum Vorteil, dass sie Benutzer von Kindle-Lesegeräte als Kunden erreichen könnten, ohne dass sie ihre Bücher zwangsläufig auf der Verkaufsplattform von Amazon anbieten müssten.

Für Kunden würde dieser Schritt eine größere Flexibilität und weniger Ärger bringen.

IPv6 bei 1&1 Webhosting

Im Rahmen eines Projektes, in dem ich mich mit DHCP und DNS beschäftigte, stellt ich heraus, dass meine Webpräsents bei 1&1 nicht per IPv6 erreichbar war.

Dies verwunderte mich, da 1&1 in seiner Produktbeschreibung zeinen Webhosting-Proodukten daauf inweist, dass deren Server IPv6-ready seinen. Nach einen Kontakt mit dem Supprt stellte sich heraus, dass man die IPv6-Unterstützung explizit bei den DNS-Einstellungen im Domain-Center aktiveren muss. Es gibt dort einen Punkt mit der Bezeichnung „Enabel IPv6-Adressen“, den man aktivieren muss.

Nach meiner Meinung ist dies keine gute Vprgehensweise, um IPv6 zu propagieren, da die meisten Kunden sich wahrscheinlich nicht darum kümmern werden. Dies hätte dann zur Folge, dass deren Websites nicht per IPv6 erreichbar sind.

Einen Sinn ergibt dieses Vorgehensweise allenfalls bei selbst gemenageten Root-Servern, bei denen der Administrator isch um die Konfiguration einer lokalen Fierwall kpmmern muss.

Hinweis in eienger Sache

Ich habe selbstverständlich IPv6 nun aktiviert, so dass dieses Blog nun über IPv6 erreichbar sein sollte.

Frust statt Lust bei Amazons Cyber Monday

Am Freitag, den 22. Noveber, erhielt ich von Amazon eine Newsletter-Mail mit dem folgenden Inhalt:


Liebe Kundin, lieber Kunde,

wir haben ein Cyber Monday Angebot, das Sie interessieren dürfte: Am Samstag, den 23. November 2013 gibt es ab 17:30 Uhr den HP Photosmart 7520 e-All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker als Sonderangebot – natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Zum Angebot (Cyber Monday Preis nur Samstag ab 17:30 Uhr)
http://www.amazon.de/gp/product/ref=pe_02/?ASIN=B0095PYMGE

Als ich dann am Samstag um die genannte Uhrzeit die Produktseite im Browser anzeigen ließ, wurde aber kein ermäßigter Preis angezeigt. Selbst nach mehrmaligen Versuchen wurde kein eräßigter Preis angezeigt. Aus diesem Grund habe ich diesen Artikel dann auch nicht gekauft, sondern eine E-Mail mit einer Reklamation an Amazon gesandt.

Recherchen im Kundenforum von Amazon ergaben, dass der Artikel für 12 Mimnuten zu einen Preis von Euro 105,– verfügbar gewesen sein sollte.

Am darauffolgenden Monat rief ich die Kundenhotline von Amauon an, der Herr, mit dem ich sprach, hinterließ bei mir einen arroganten Eindruck, indem er mir erklärte, ich hätte den Artiekl doch kaufen sollen und bei Amauon anrufen sollten. Ich ging davon aus, dass Samstags nach 17:0 Uhr sicherlich niemand an der Kundenhotline erreichbar sei. Der Amazon-Mitarbeiter war leider nicht gewillt, mein Problem zu lössen.

Bezüglich der E-Mail, die ich am Samstag an Amazon gesandt hatte, erhielt ich eine Antwort, die leider niht zielführend war. Auf bem Feedbackbogen gab ich dann an, dass ich mit dem Service von Amazon sehr unzufrieden war und nahm hierbei die Rückruf-OPtion in Anspruch.p>

Die Frau, mit der ich dann sprach, war zwar etwas freundchlicher aber leider auch nicht gewillt, mein Problem zu lösen.

Mein Fazit ist, dass ich den entsprechenden Drucker aus Verärgerung nicht bei Amazon kaufen werde. meine Recherchen argaben, dass es am Mark auch Wettbewerber gibt, die den Drucker zum selben Preis anbieten, wie Amazon.

[UPDATE]

Heute wurde der gleiche Artikel zum selben Preis angeboten. Zum Glück konnte ich diesen Artikel nun
zum reduzierten Preis erweben.

Als Fazit kann man nur sagen, dass die Hinweise der Amazon-Kunden m Forum hilfreicher waren, als der offizielle Kundenservice von Amazon. dort konnte man wieder das typische Phänomen beobachten,
dass die Mails von den Sachbearbeitern nur recht flüchtig gelesen werden, so dass man die
entsprechenden Antworten nur als standardiserte Sprechblasen bezeichnen kann, die auf das
eigentliche Problem des Kunden nicht eingehen.

Drosselkom – Oder wie naiv sind Journalisten?

die Deutsche Telekom hat wie berichtet am letzten Mittwoch bekamnntgegeben, dass DSL-Anschlüsse bis 16 MBit/s nur auf 2 MBit/s anstatt wie ursprünglich geplant auf 384 KBit/s nach Erreichen eines Datenvolumens von 75 GBytes gedrosselt werden sollen

Erstchrenkend ist, dass manche Jorunalisten zum Beispiel in dem Artikel „Editorial: Drosselkom erfolgreich wegprotestieren – so geht’s auf Drosselkom – Oder wie naiv sind Journalisten? weiterlesen

Das halbherzige Zurückrudern der Telekom

Die Deutsche Telekom hat seit Anfang Mai ihre Vertragsbedingungen für DSL-Anschlüsse dahingehend geändert, dass bei einer Überschreitung eines Datenvolumens von 75 GBytes die Bandbreite auf 384 KBit/s gedrrosselt werden sollte.

Heute wurde u. a. im folgenden Beitrag auf dem Heise Newsticker darüber berichtet, dass die Telekom plant, die gedrosselte Bandbreite auf 2 MBit/s zu erhöhen. Diese Entscheidung soll auf einer morgige Pressekonforenz offiziell bekanntgegeben werden.

Aus meiner Sicht löst diese Entscheidung nicht die mit einer Drosselung verbundenen Probleme. Zwar ist bei 2 MBit/s ein normales Surfen möglich, aber spätestens beim Abruf von Videos in HD-Qualität dürfte diese Bandbreite nicht mehr ausreichend sein.. auch die Problematik der Netzneutralität wird dadurch nicht gelöst, wenn man davon ausgeht, dass das Datenvolumen für den Dienst T-Entertain nicht bei der für die Drosselung relevante Datenmenge berücksicht wird.

Das Fazit kann daher nur lauten, dass es sich hierbei nur um eine halbherzige Entscheidung handelt, durch die die Problematik der Netzneutralität nicht gelöst wird.

DSL-Drosselung: Telekom wird abgemahnt

Laut „Flatrat-Kappung: Verbraucherschützen mahnen Telekom“ auf dem Heise Newsticker hat die Verbraucherzentrale Nortrhein-Westfalen die Deutsche Telekom dazu aufgefordert, die seit dem 2. Mail in den Verträgen für Neukunden enthaltene Möglichkeit der Drosselung der Bandbreit bis zum 14. Mail aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu streichen

DSL-Drosselung: Telekom wird abgemahnt weiterlesen

DSL-Drosselung nun auch für Bestandskunden

In dem Artiel „Telekom: Flatrate-Kappung für alle Kunden, … auf dem Heise Newsticker wird berichtet, dass die Deutsche Telekom plant die DSL-Drosselung mit der Einführung von All IP für alle Bestandskunden per Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzuführen.>p>

Ebenfalls scheint die Höhe des Inklusivvolumens, welches ab 2016 gelten soll, noch offen zu sein. Was ebenfalls sehr bedenklich ist, ist der Bericht über Gespräche mit Inhaltanbieter, die einen Ausschluß Ihres Volumens bei der Berechnung des Volumenverbrauchs bei ihren Kunden wünschen. Was Das Ziel dieser Gepräche von Seiten der Telekom ist dürfte ja wohl klar sein, was das definitive Ende der Netzneutalität bedeuten würde. In diesem Zusammenhang gab es wieder fadenscheinige Argumente, warum der Volumenverbrauch des Dienstes T-Entertain nicht beim Volumenverbrauch berücksichtigt werden soll.

Man kann nur hoffen, dass die Bundesnetzagentur im gegensatz zur ihrer Router-Entscheidung nicht wieder eine Strategie der Konfliktvermeidung fahren wird.

Verbrauchertäuschung bei Preisangaben

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In der aktuellen Ausgabes des Linux Magazins habe ich eine Anzeige der Firma 1&1 gefunden, die mich etwas irritierte.>7p>

Diese Anzeige enthilelt eine Preisangaba in der Form 0,03 Euro pro Stunde, so dass ich zuerst an einen Mobilfunk- oder DSL-Vertrag dachte bevor ich als Überschrift die Produktbezeichnung „1&1 Dynamic Cloud“ erkannte. Dann begann ich zu rechnen: 1 Monat besteht im Durchschnitt aus 30 Tage zu je 24 Stunden. Dies ergibt im Monat 720 Stunden. Wenn man nun diese Stundenanzahl mit dem Grundpreis von 0,03 Euro mulitpliziert, dann kommt man auf einen Monatspreis von 21,60 Euro.

Wenn man nun bedenkt, dass der günstigste vServer unter 10,00 Euro im Monat kostet, dann stellt mir schon die Frage, ob dieser Preis überhaupt angemessen ist.

Letzendlich handelt es sich um die selben Methoden der Preisverschleierung, welche man auch bei Webspaceangeboten beobachten kann. Dort wird ganz groß herausgestellt, dass man die entsprechende Angebote für eine bestimmte Zeit für 0,– Euro bekommt. Der reguläre Preis dagegen wird deutlich kleiner angegeben.

Für mich handelt es sich hierbei um „Volksverdummung“, denn keine Firma hat etwas zu verschenken.
selbst kostenlose Angebote – wie bei Google – sind letzlich nicht Umsonst, auch wenn der Benutzer keinen direkten Euro-Betrag hierfür bezahlt.

Bandbreiteldrosselung – Telekom erntet Shitstorm

Laut den 20-Uhr-Nachrichten der TagesschauFacebook-Seite der Deutschen Telekom geführt.

In dem Beitrag wurde auch die wettbewerbverzerende Problematik der Tatsache angesprochen, die Dadurch entsteht, dass Transfervolumen für Angebote der Telekom nicht berücksichtigt werden sollen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Forderung nach einer gesetzlichen Regelung der Netzneutralität erwähnt. Weiterführende Informationen können dem weiterführende angebot der Tagesschau
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