Verbrauchertäuschung bei Preisangaben

lg-1and1
In der aktuellen Ausgabes des Linux Magazins habe ich eine Anzeige der Firma 1&1 gefunden, die mich etwas irritierte.>7p>

Diese Anzeige enthilelt eine Preisangaba in der Form 0,03 Euro pro Stunde, so dass ich zuerst an einen Mobilfunk- oder DSL-Vertrag dachte bevor ich als Überschrift die Produktbezeichnung „1&1 Dynamic Cloud“ erkannte. Dann begann ich zu rechnen: 1 Monat besteht im Durchschnitt aus 30 Tage zu je 24 Stunden. Dies ergibt im Monat 720 Stunden. Wenn man nun diese Stundenanzahl mit dem Grundpreis von 0,03 Euro mulitpliziert, dann kommt man auf einen Monatspreis von 21,60 Euro.

Wenn man nun bedenkt, dass der günstigste vServer unter 10,00 Euro im Monat kostet, dann stellt mir schon die Frage, ob dieser Preis überhaupt angemessen ist.

Letzendlich handelt es sich um die selben Methoden der Preisverschleierung, welche man auch bei Webspaceangeboten beobachten kann. Dort wird ganz groß herausgestellt, dass man die entsprechende Angebote für eine bestimmte Zeit für 0,– Euro bekommt. Der reguläre Preis dagegen wird deutlich kleiner angegeben.

Für mich handelt es sich hierbei um „Volksverdummung“, denn keine Firma hat etwas zu verschenken.
selbst kostenlose Angebote – wie bei Google – sind letzlich nicht Umsonst, auch wenn der Benutzer keinen direkten Euro-Betrag hierfür bezahlt.

Lokale Archive von Serververzeichnisse erstellen

Die naive Vorgehenseweise, um auf dem eigenen Rechner ein Archiv eines Verzeichnisses zu erstellen, das sich auf einem Server befindet, auf dem man per SSH zugrireifen kann, ghent folgendermaßen:

  1. Erstellen des Arviches auf dem Server.
  2. Übertragen des Archives auf den lokalen Rechner per scp.
  3. Löschen des Archives auf dem Server.

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Bandbreiteldrosselung – Telekom erntet Shitstorm

Laut den 20-Uhr-Nachrichten der TagesschauFacebook-Seite der Deutschen Telekom geführt.

In dem Beitrag wurde auch die wettbewerbverzerende Problematik der Tatsache angesprochen, die Dadurch entsteht, dass Transfervolumen für Angebote der Telekom nicht berücksichtigt werden sollen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Forderung nach einer gesetzlichen Regelung der Netzneutralität erwähnt. Weiterführende Informationen können dem weiterführende angebot der Tagesschau
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Bandbreitendrosselung – Telekom macht Ernst !!!

Laut dem Beitrag „Bandbreitendrossel: Telekom kappt Festnetz-Flatrates“ sollen für Neuverträge ab dem 1. Mai die eine Drosselung der Bandbreite nach Erreichen eines bestimmten Volumens eingeführt werden.

Die Höhe des INkussivvolumens ist abhängig von der gebuchten Datenrate und soll bei Anschlüssen bis 16MBit/S 75 Gigabyte im Monate betragen. Danach wird die Bandbreite auf 384 KBit/s reduziert, was die nutzung von breitbandigen Diensten wie IPTV unmöglich macht.

Bei der volumenberechnung wird Volumen welches für Angebote der Telekom – wie T-Entertain – verbrauch wird, nicht angerechnet, was aus wettbewerblicher Sicht recht krittisch zu bewerten ist, da sich die Telekom dadruch als Zugangsanbieter einen Wettbewerbvorteil verschafft.

Windows 8.1 mit Startbutton?

Auf Heise Newsticker wurde ein Artikel das Gerücht verbreiten, dass Widnows 8.1 wieder einen Startbutton haben soll.

Außerdem gibt es das Gerücht, dass eine Möglichkeit eingeführt werden soll, dass der Benutzer direkt nach dem Start des Betriebsystems wieder auf dem klassischen Desktop gelangt.

Sollte sich diese Gerüchte bewahrheiten, wäre die ein Eingeständnis von Seiten Microsoft, dass der mit Windows 8 volzogene radikale Änderung der Benutzeroberfläche von den Kunden nicht akzeptiert wurde.

Ist Windows 8 schuld an der PC-Absatzflaute?

Auf taltarif.de wird in dem Artiel Marktforscher „Windows 8 hat verdagt“ darüber berichtet, dass der Absatz von PCs und Notbooks im ersten Quartal um 14 Prozent gesunken sei.

Beim Absatz gab es eine Verschiebung zu Tablet-PCs und Smatphones, während der Markt für klassische PCs und Notebooks gesättigt ist. In dem Artiekl wird der Vorwurf erhoben, dass Microsoft durch die Veröffentlichung von Widows 8 nicht die Wende dieser Entwicklung gebracht hat, sonder diese sogar verstärkt hat.

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Umlaute bei Cronjobs

Bei der Einrichtung eines Cronjobs auf dem Webserver von musste ich feststellen, dass die Umlauten in den Mails nicht korrekt dargestellt wurden. Anstelle eines ‚ü‘ wurden nur zewi Fragenzeichen ‚??‘ angezeigt. Nach einer Recherche bei ya href=“http://www.google.com“>Google fand ich heraus, dass dies daran lag, dass die Environmentvariable LANG nicht korrekt bestückt war.

Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass diese Variable auf den Wert ‚de_DE.utf8‘ gesetzt wurde, wurden die Umlaute in den vom Cronjob versanden Mails korrekt dargestellt.