VoiceOver und die Kindle Lese-App

iOS bietet auf dem iPad bzw. iPhone eine Screenreader-Funktionalität unter dem Namen voiceOver an, um sehbehinderte bzw. blinden Menschen die Bedienung dieser Geräte zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Amazonbietet für das iPad bzw. iPhone eine Lese-App für Kindle EBooks an, die ein etwas merkwürdinges Verhalten im Zusammenspiel mit VoiceOver zeigt.

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Eurokrise – Kommt der nächste Aktiencrash?

In den letzten drei Tagen erreichte der DAX ein Allzeithoch nach dem anderen, was mit den niedirigen Leitzinsen begründet wurde. Fundamental ist diese Entwicklung nicht zu gründen, da die Prognossen zur Konjunkturentwicklung leicht rüpckläufig seind. Das Problem besteht vielmehr darin, dass es für Großanleger zur Zeit keine vernümftige Alternative zu Aktien gibt. Selbst die Anlage auf einem Bankkonto kann der der Bankenrettung in Zypern aus der Sicht von Großsparern nicht mehr als sicher beurteilt werden.

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DSL-Drosselung: Telekom wird abgemahnt

Laut „Flatrat-Kappung: Verbraucherschützen mahnen Telekom“ auf dem Heise Newsticker hat die Verbraucherzentrale Nortrhein-Westfalen die Deutsche Telekom dazu aufgefordert, die seit dem 2. Mail in den Verträgen für Neukunden enthaltene Möglichkeit der Drosselung der Bandbreit bis zum 14. Mail aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu streichen

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DSL-Drosselung nun auch für Bestandskunden

In dem Artiel „Telekom: Flatrate-Kappung für alle Kunden, … auf dem Heise Newsticker wird berichtet, dass die Deutsche Telekom plant die DSL-Drosselung mit der Einführung von All IP für alle Bestandskunden per Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzuführen.>p>

Ebenfalls scheint die Höhe des Inklusivvolumens, welches ab 2016 gelten soll, noch offen zu sein. Was ebenfalls sehr bedenklich ist, ist der Bericht über Gespräche mit Inhaltanbieter, die einen Ausschluß Ihres Volumens bei der Berechnung des Volumenverbrauchs bei ihren Kunden wünschen. Was Das Ziel dieser Gepräche von Seiten der Telekom ist dürfte ja wohl klar sein, was das definitive Ende der Netzneutalität bedeuten würde. In diesem Zusammenhang gab es wieder fadenscheinige Argumente, warum der Volumenverbrauch des Dienstes T-Entertain nicht beim Volumenverbrauch berücksichtigt werden soll.

Man kann nur hoffen, dass die Bundesnetzagentur im gegensatz zur ihrer Router-Entscheidung nicht wieder eine Strategie der Konfliktvermeidung fahren wird.