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IPv6 bei 1&1 Webhosting

Im Rahmen eines Projektes, in dem ich mich mit DHCP und DNS beschäftigte, stellt ich heraus, dass meine Webpräsents bei 1&1 nicht per IPv6 erreichbar war.

Dies verwunderte mich, da 1&1 in seiner Produktbeschreibung zeinen Webhosting-Proodukten daauf inweist, dass deren Server IPv6-ready seinen. Nach einen Kontakt mit dem Supprt stellte sich heraus, dass man die IPv6-Unterstützung explizit bei den DNS-Einstellungen im Domain-Center aktiveren muss. Es gibt dort einen Punkt mit der Bezeichnung „Enabel IPv6-Adressen“, den man aktivieren muss.

Nach meiner Meinung ist dies keine gute Vprgehensweise, um IPv6 zu propagieren, da die meisten Kunden sich wahrscheinlich nicht darum kümmern werden. Dies hätte dann zur Folge, dass deren Websites nicht per IPv6 erreichbar sind.

Einen Sinn ergibt dieses Vorgehensweise allenfalls bei selbst gemenageten Root-Servern, bei denen der Administrator isch um die Konfiguration einer lokalen Fierwall kpmmern muss.

Hinweis in eienger Sache

Ich habe selbstverständlich IPv6 nun aktiviert, so dass dieses Blog nun über IPv6 erreichbar sein sollte.

Verbrauchertäuschung bei Preisangaben

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In der aktuellen Ausgabes des Linux Magazins habe ich eine Anzeige der Firma 1&1 gefunden, die mich etwas irritierte.>7p>

Diese Anzeige enthilelt eine Preisangaba in der Form 0,03 Euro pro Stunde, so dass ich zuerst an einen Mobilfunk- oder DSL-Vertrag dachte bevor ich als Überschrift die Produktbezeichnung „1&1 Dynamic Cloud“ erkannte. Dann begann ich zu rechnen: 1 Monat besteht im Durchschnitt aus 30 Tage zu je 24 Stunden. Dies ergibt im Monat 720 Stunden. Wenn man nun diese Stundenanzahl mit dem Grundpreis von 0,03 Euro mulitpliziert, dann kommt man auf einen Monatspreis von 21,60 Euro.

Wenn man nun bedenkt, dass der günstigste vServer unter 10,00 Euro im Monat kostet, dann stellt mir schon die Frage, ob dieser Preis überhaupt angemessen ist.

Letzendlich handelt es sich um die selben Methoden der Preisverschleierung, welche man auch bei Webspaceangeboten beobachten kann. Dort wird ganz groß herausgestellt, dass man die entsprechende Angebote für eine bestimmte Zeit für 0,– Euro bekommt. Der reguläre Preis dagegen wird deutlich kleiner angegeben.

Für mich handelt es sich hierbei um „Volksverdummung“, denn keine Firma hat etwas zu verschenken.
selbst kostenlose Angebote – wie bei Google – sind letzlich nicht Umsonst, auch wenn der Benutzer keinen direkten Euro-Betrag hierfür bezahlt.

Umlaute bei Cronjobs

Bei der Einrichtung eines Cronjobs auf dem Webserver von musste ich feststellen, dass die Umlauten in den Mails nicht korrekt dargestellt wurden. Anstelle eines ‚ü‘ wurden nur zewi Fragenzeichen ‚??‘ angezeigt. Nach einer Recherche bei ya href=“http://www.google.com“>Google fand ich heraus, dass dies daran lag, dass die Environmentvariable LANG nicht korrekt bestückt war.

Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass diese Variable auf den Wert ‚de_DE.utf8‘ gesetzt wurde, wurden die Umlaute in den vom Cronjob versanden Mails korrekt dargestellt.

MacBookPro und das 1&1 Controlcenter

In letzter Zeit hatte ich das Problem im 1&1 Controlcenter die Funktionen Wiederherstellung von Dateien

und

  • Websiteexplorer
  • nicht anzeigen. Stattdessen wurde eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Systemvoraussetzungen nicht erfüllt seien

    Nach einem Posting im 1&1 Kundenforum konnte ich eine Lösung für dieses Problem finden. Es lag einfach daran, dass ich die Anzeige der Webseite im Firefox durch gleichzeitiges Drücken der Apfeltaste um dem Plus-Zeichen vergrößert hatte. Wenn man die Seite wieder entsprechend verkleiner, tritt dieses Problem nicht mehr auf.

    Probleme beim wordPress-Update bei 1&1

    Im 1&1 Kundenforum wird von Problemen der wordPress Click & Build Anwendung von wordPress bei 1&1 berichtet. Er werden hierbei folgende Beschwerden vorgebracht:

    • Das eingestellte Theme geht verloren
    • Das Backend wird in englischer Spache dargestellt.

    Letzteres verwundert mich, da ich ja selbst auch die Click & Build Version von wordPress getestet hatte und hierbei ein deutsches Backend angezeigt bekam.

    SFTP mit 1&! Dual Starter

    Der Tarif 1&1 Dual Starter bietet im Gegensatz zu den höherwertigen Hostingtarifen bei 1&1 keine SSH-Zugang an. trotzdem ist es auch hier möglich, Dateien über eine verschlüsselte Datenverbindung hochzuladen. Außerdem ist auch die Autorisierung über einen SSH-Schlüssel möglich.

    Dies wird über SFTP eröglich, welches im Gegensatz zu SSH und SCP auch in diesem Einsteigertarif ve3rfügbar ist. Zur Anmeldung kann das normale FTP-Passwort benutzt werden. Man kann aber auch auf dem Webserver das Verzeichnis .ssh anlegen, in dem man einen einen öffentlichen SSH-Schlüssel unter dem Dateinamen authorized_keys abspeichert. In diesem Fall wird nicht mehr das normale FTP-Passwort zur Autorisierung benutzt. Stattdessen wird das Passwort für den SSH-Schlpüssel abgefragt, wenn es nicht schon durch einen ssh-agent verwaltet wird.